Heinz Kalab

 

Jahrgang 1950.

Ich fotografiere seit meinem 15ten Lebensjahr. Im Laufe der vielen Jahre, die ich mich mit der Fotografie beschäftige, ist meine Begeisterung für sie ständig gewachsen. Es sind einerseits die fast unbegrenzten gestalterischen Möglichkeiten, andererseits die ständig wechselnden und immer wieder neuen Herausforderungen der Fototechnik, die das Interesse an diesem wunderbaren Hobby wach halten und immer wieder erneuern. 

Da ich gerne, viel und weit reise, liegt es nahe, meine hierbei gewonnenen Eindrücke fotografisch festzuhalten und zu dokumentieren.

Unter anderem besuchte ich bisher Norwegen, Schottland, Marokko, Ägypten, die Sahara, das Himalaja-Gebirge, die Anden, Island, Grönland, die Galapagos-Inseln, Kanada, Alaska, Neuseeland und die USA. Von diesen Reisen habe ich viele tausend Fotos mitgebracht.

In fototechnischer Hinsicht habe ich bisher alles ausprobiert, was der Markt anbot. So habe ich viele Jahre mit analogen Kleinbild-, Mittelformat- und Großbildkameras fotografiert. Im August 2002 hat mich der digitale Virus infiziert. Seit diesem Zeitpunkt fotografiere ich ausschließlich nur noch mit digitalen Kameras von Nikon, Fuji, Leica und Casio. Von meinem analogen Gerätepark habe ich mich teilweise bereits getrennt, teilweise schlummert er im Schrank. Seit drei Jahren habe ich keinen Film mehr gekauft.

An der digitalen Fotografie faszinieren mich besonders die Möglichkeit der sofortigen Bildkontrolle über den Kameramonitor und die schnelle Verfügbarkeit der Ergebnisse. Auch die Qualität der Ausbelichtungen im Fachlabor bis zum Format 30 x 45 cm halte ich inzwischen für besser als solche vom Kleinbilddia. Die fotografische Zukunft ist digital; für mich persönlich hat sie schon begonnen.

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