Ferdinand Jendrejewski

 

Jahrgang 1940

Fotografieren heißt für mich, bewusster zu sehen, Alltägliches neu zu entdecken und interessant zu gestalten. So gibt es für mich fast nichts, was ich nicht versuche, aus meiner persönlichen Sicht darzustellen. Wettbewerbe und Ausstellungen, an denen ich mich seit vielen Jahren beteilige, sind dabei ein besonderer Anreiz und ständig neue Herausforderung. 

Sie bedeuten allerdings auch harte Arbeit und ständige selbstkritische Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern. Nur dann bleiben Erfolge nicht aus.So habe ich bei nationalen und internationalen Ausstellungen zahlreiche Annahmen erzielt, Preise erhalten und Titel (z.B. AFIAP, ELDAF, PSA 4 Star, Goldene Iris) verliehen bekommen. 

Diese Ergebnisse haben mich im Laufe der Jahre bei Fotoklubs, gleichgesinnten Amateuren und teilweise auch bei Profis bekannt gemacht. Das führte dazu, dass ich häufig gebeten werde, als Juror bei der Bewertung von Wettbewerben tätig zu werden und hier meine Erfahrungen einzusetzen.

Neben der Wettbewerbstätigkeit reizt mich besonders konzeptionelles fotografisches Arbeiten. So stelle ich mir gerne eine Aufgabe zu einem bestimmten Thema, das ich dann über einen längeren Zeitraum fotografisch erschöpfend zu behandeln versuche. Auf diese Art und Weise sind im Laufe der Jahre zwei Bildbände entstanden, die ich über Verlage herausgegeben habe und zwar einer über meinen Heimatort Wolbeck ("Wolbeck - Foto-Impressionen") und ein weiterer über Baumdenkmale in Münster ("Baum-Impressionen - Naturdenkmale in Münster").

Wenn Sie noch mehr über mich wissen möchten, schauen Sie doch mal hier...

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